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Verein zur Förderung der Geowissenschaften, MM e.V.
Ideeller Träger der Frühjahrsmesse und der Mineralientage München
Tongrube Berg/Donauwörth

Bildergalerie:
Tongrube Berg am 18.04.2003
Tongrube Berg
18.04.2003
Foto © R. Timm

Tongrube Berg
18.04.2003
Foto © R. Timm
Tongrube Berg am 18.04.2003
Tongrube Berg
18.04.2003
Foto © R. Timm
Tongrube Berg am 18.04.2003
Tongrube Berg
18.04.2003
Foto © R. Timm
 
Gipskristall aus Berg
Gipskristall
aus Berg
Sammlung & Foto
A. Hanneberg
Gipskristall aus Berg
Gipskristall
aus Berg
Sammlung & Foto
A. Hanneberg

Tongrube Berg [+]
TK Nr. 7230 Donauwörth
UTM (WGS84) 32 Ost 629596 Nord 5400350

Geologie: Tertiär; Tone der Bunten Breccie werden von quartärem Lößlehm überlagert.

Literatur:
STÖHR, Michael; 1968; "Fundmöglichkeiten in einer Ziegeleitongrube in Berg bei Donauwörth am Riesrand"; Aufschluß 1968 Jg. 19 S. 148-149
SCHMELTZER, H. 1977, Mineralfundstellen Band 2 Bayern, S. 183
WEISS, Stefan; 1990; Mineralienfundstellen Atlas Deutschland West; S. 220
Bayerisches Geologisches Landesamt (GLA) CD-Rom "Bodenschätze in Bayern"


Betreiber:
Ziegelwerk Stengel GmbH + Co. KG
Nördlinger Str. 24
86609 Donauwörth
Tel: (09 06) 7 06 18 - 0
Fax: (09 06) 7 06 18 - 40

Anfahrt:
Die B 2 - Augsburg - Nürnberg führt in Donauwörth über die Donau und dann bergauf an Donauwörth vorbei. Auf der Höhe angekommen nicht die rechts abbiegende B 2 Richtung Nürnberg verfolgen, sondern geradeaus die B 25 Richtung Harburg fahren. Nach ca. 1,5 km liegt rechts der B 25 die Ziegelei Stengel mit der Tongrube.

Fundmöglichkeiten:
Aus der Tongrube Berg sind neben verschiedenen Fossilien auch Mineralien bekannt geworden. Es bestehen gute Fundmöglichkeiten für versteinertes Holz (bis 3 m, teilweise von Markasit/Pyrit ausgefüllt) sowie für bis zu 20 cm große Gipskristalle. Die Gipskristalle sind teilweise als schöne Schwalbenschwanzwillinge ausgebildet. Manche Gipse zeigen unter UV-Licht typische Sanduhrstrukturen. In der untersten Schicht wurden Markasitkristalle bis 7 mm gefunden.

Da es sich um eine in Betrieb befindliche Grube handelt, kann aus rechtlichen Gründen offiziell keine Betretungserlaubnis erteilt werden. Wer das Grubengelände betritt, tut dies grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Last Update: 02.03.2004
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